In Jahre 1958 trat man auf Beschluss der Hauptversammlung des Landessportbund bei. Seit 1960 gab es eine Geschicklichkeits- prüfung, die aus einer Manschaft mit Beteiligung eines Reiters, eines Läufers,eines Radfahrers und eines Mopedfahrers bestand. Der Einmarsch zum Vollmerschen Turnierplatz erfolgte mit einem Umzug durh das Dorf unter Anführung des Trompetercorps. Die Turniere spielten sich allmählich auf ca. 70 teilnehmende Pferde mit ca.200 Nennungen ein. Erfolgreiche Bülkauer Reiter waren zu jener Zeit: Heinz Albers, Detlef Saul, Fritz Butt und Rudolf Glameyer. Am 10. November 1964 schrieb der Ehrenpräsident des Landes verbandes niedersachsischer ländlicher Reit- und Fahrvereine folgende Worte in unsere Chronik:



"In der Zeit seines Bestehens seit 1946 ist der Reitverein Bülkau zu einem der aktivsten
Reitvereine im Unterelbegeiet geworden. Besonderes hat die Veranstaltung einer alljährlichen
Pferdeleistungsschau, die Gründung eines berittenen Trompetercorps und einer Kinder-
voltigierabteilung dazu beigetragen! Darum: Setzt die Jugend auf das Pferd, damit sie richtig reiten lehrt. Pfefdezucht und Reiterei auch weiterhin der Wahlspruch sei !"


1967 gab es auf dem Turnier einen Höhepunkt. Dieses war eine Quadrille von 16 Reitern unseres Vereins. Zum ersten Mal gab es ein Jugendspringen. 1974 wurde wegen der Meldung von 145 Pferden der Beginn des Turniers auf den Sonnabendvormittag vorverlegt. Hier taucht zum ersten Mal das Pferd "Deister" auf. Es wurde von Günter Habl geritten und wurde später weltberümt.
Am 19. Mai 1977 erfolgte die Einweihung von der neuen Reithalle. Nach und nach wurden Verbesserungen an der Halle vorgenommen. Ein Raum für Hindernisse wurde angebaut, eine Beregnugsanlage installiert und die Bande erneuert. Der Hallenboden wurde gut gepflegt und wenn nötig ausgetauscht. So steh diese Reithalle nun schon 20 Jahre und in ihr ist reger Betrieb.

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