Unvergessen bleibt das Turnier vom 11.Juli 1954: Es regnete ununterbrochen. So kammen nur wenige Zuschauer. Trotzdem wurde das Programm restlos abgewickelt. Außer den sonst immer teilnehmenden Vereinen Fhlienwort, Dobrock und Neuhaus waren diesmal auch Altendorf- Großenwörden, Basbeck, Lamsted und Ottendorf dabei.
Mit der Zeit verbesserten sich die Erfolge userer Reiter auch auf auswärtigen Turnieren. So errangen Sie 1956 auf dem Turnier in Geestenseth 6 Siege und 3 weitere Preise. In diesem Jahr erfolgte eine Aufstellung über die Sieger der Hubertusjagden: 1950 Heinz Albers, 1951 Cord Jabben, 1952 Fritz Bult, 1953 Richard Schlichting und 1954 Robert Frey. Der Reiterverein Bülkau war zum dritten Mal Sieger in einem Mannschaftswettkampf und blieb so im Besitz eines Pokals, der von Herrn Otto Harms gestiftet worden war.

Das Jahr 1957 wurde für den Reiteverein Bülkau ein ganz besonderes Jahr. Es wurde das Reitertrompetercorps ins Leben gerufen. Schon in diesem Gründungsjahr fand der erste öffentliche Auftritt anläßlich des Turniers am 02. Juni 1957 statt. Es folgten Auftritte bei Turnieren in der näheren Umgebung und auf dem großen Dobrock-Turnier. Besonderes zu erwähnen sind ab 1968 Auftritte beim Rosenmontagsumzug in Köln. Im kleineren Umkreis wurde und wird geblasen auf Schützenfesten, Erntenumzügen und Fuchsjagden. Bei Reiterhochzeiten und besonderen Geburtstagen sind diese Reiterinnen und Reiter gern gesehene Gäste. Für die Gründung und Leitung des Trompetercorps wurde Herrn Hermann Ojemann 1971 vom Landesreiterverband das Goldene Reitabzeichen verliehen.

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